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Chronik



1780 Erstmals urkundlich erwähnt als Heuerhaus des Bauern Wöhle
   
1800 Einheirat des Lukas Schütte aus Varenrode, gen. Brüggen Luks (Brücken-Lukas) Quelle: Buch "Spelle" von Helmut H. Boyer
   
1877/78 Baubeginn der Bahnstrecke Rheine-Quakenbrück
   
1897 Betrieb einer Schankwirtschaft. Ab dieser Zeit wurden nachweislich regelmäßig größere Mengen Spirituosen bei der Kornbrennerei Sandtel in Venhaus bestellt
   
1902 Als Wirtschaft „Brüggen Luks“ (Schütte) erwähnt im Buch „Timmergerd-Erinnerungnen von Gerhard Rekers“
   
1905 Ableben des Erben Gerhard Evers
   
1906 Übernahme des Hauses und der Landwirtschaft durch Anna Krone und ihren Ehemann, den Schmiedemeister Bernard Krone aus Schepsdorf, der schon seit einigen Jahren eine Schmiede in Ochtrup betrieben hatte
   
1906 Bau einer ersten Schmiede gegenüber dem Bauernhaus, die 1924 durch
eine kleine Halle erweitert wurde. Hier wurden bereits einfache Maschinen hergestellt, wie Eggen und Kultivatoren
   
1935 Stirbt der Schmiedemeister Bernard Krone. Übernahme der Gaststätte, Landwirtschaft und des Betriebes durch den ältesten Sohn Bernard Krone
   
1936/37 Aufstockung des ursprünglichen Bauernhauses in der noch heute bestehenden Form, komplette Renovierung und Einrichtung einiger Fremdenzimmer
   
1938 Heirat von Bernard Krone mit Gertrud Brinker aus Lengerich/Hann.
   
1952 Neubau eines Privathauses für die Familie Bernard Krone, da sich der Betrieb inzwischen so vergrößert hatte, daß nebenbei keine Gaststätte von der Familie mehr geführt werden konnte. Verpachtung der Gaststätte an die jüngste Schwester Gertrud und ihren Ehemann Antonius Althelmig, später an dessen 2. Ehefrau Margret Althelmig geb. Kreienhorst
   
1970 Tod von Bernard Krone. Übernahme der Maschinenfabriken und der Gaststätte durch den Sohn Bernard. Verpachtung der Gaststätte an das Ehepaar Rolf u. Inge Nöthe aus Magdeburg/Stendal.
   
1991 Das Ehepaar Nöthe scheidet aus Altersgründen aus. Neuverpachtung an den Küchenmeister Dieter Brodatzki aus Sangerhausen
   
1994 Komplette Renovierung der Gaststätte, der Pächterwohnung und Anbau eines Hoteltraktes mit 28 Zimmern.